Sie sind hier:  Cornies > Johann Martin Cornies

Eltern:Martin Cornies 

 Maria Classen

Kinder: Johann, Peter, David, Heinrich, Catharina, Heinrich 

Johann Martin Cornies ∗1741 †1814

#44144

Zeitgenössische Darstellung des verheerenden Erdbebens in Lissabon am 1. November 1755,
de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_von_Lissabon_1755

Johann Martin Cornies stammte vermutlich aus Gladbach1 am Niederrhein. Das Schönbaumer Kirchenbuch nennt den 24. Juni 1741 als sein Geburtsdatum2. Seine Mutter wurde ziemlich früh zur Witwe und lebte mit ihren zwei Söhnen in Bärwalde. Der zweite  Sohn hieß vermutlich Heinrich. Johann „war viele Jahre lang Matrose des Danziger Hafens und hatte als solcher auf verschiedenen Handelsschiffen weite Seereisen gemacht, die Welt gesehen, vieles erfahren und die Schrecken des Erdbebens in Lissabon miterlebt.“ Johann Martin Cornies hatte Afrika umschifft und war in Portugiesich- Indien gewesen.  Johann war sehr jung 1755, nur 14 Jahre alt, als er an der Seereise nach Lissabon, Portugal teilnahm. Daraus lässt sich schließen, dass sein Vater Martin vermutlich auch Matrose war und seinen Sohn mitgenommen hat.

 

In der ersten Ehe, welche am 24. Juni 1770 geschlossen wurde, war Johann Martin mit Catharina, geb. Epp verheiratet, die aber am 25. Mai 1785 in Schönbaum verstarb. Aus allen von mir gefundenen Quellen geht hervor, dass diese fünfzehnjährige Ehe kinderlos blieb. Zwei Jahre später, im Alter von 46 Jahren, 1787 heiratete Johann Martin Cornies zum zweiten Mal, Maria Klahsen aus Tiegen Hof. Am 12. September 1786 schrieb sie damals ihrem Bräutigam:

 

„Johann Cornies in Schönbaum.

Liebster Freund er wege doch Es sind mir fremde Sachen doch mein Hertz er öfnet sich ein ja wort zu machen allein es muß nach anstald sein das ein jahr Vor über gehet den über gebe ich das Hertze mein im grund es nach

dir stehet. Hab nur ge duld ich gebst dir frey mit meinem gantzem leben ich weis du wirst mein Eugen sey daumb will ichts dir frey gehben den meine lieb Ver Kaltet nicht dar auf Kanst du dich ver lassen bis der Todt mein Hertze bricht werd ich dich nicht Haßen dießes über gehbe ich dir Von Hertzen.

                                                                                            dero Ergebßte MARIA KLAHSEN

                                                                                           Tiegen Hof dt. 12 ßeptember

                                                                                                Anno 1786“5

 

Aus diesem Brief lässt sich schließen, dass Johann Martin Cornies schon (am 12. September 1786) mindestens seit ca. einem Jahr vor seiner Hochzeit in Schönbaum (Frische Nehrung) gegenüber von Fürstenwerder wohnte.

Die Hochzeit fand am 1. November 1787 auch in Schönbaum statt. Maria war 19 Jahre jünger als ihr Mann.

 

"Anno 1787 den 1 t November habe ich mich mit die Jungfer Maria Classen Christlich Trauen lassen der Herr gebe seinen Segen das wir in frieden leben dar nach seelich sterben."4

 

„Bey dem FROHEN HOCHZEITFESTE des Herrn

J O HAN N  C O R N I E S

mit der Jungfer M A R I A  K L A A S S E N

welches den 1. stennov 1787 in SCHÖNBAUM vergnügt vollzogen wurde,

gewidmet von eirem Freunde J.K.


Was seh ich denn für ein Getümmel

Die stuben voll – und hier – ein Paar!

Solts Hochzeit seyn? ach ja, o Himmel

Eine Jungfer steht hier in Gefahr.


Sie zittert, weint, seufzet, schreyet,

Sie zaget ängstlich, seht auf sie -

Ist irgend Rath, sie zu befreyn?

So wagte geschwind, und gebt euch Müh.


Doch nein! laßt uns ein wenig zaudern

laßt uns auf ihre Augen sehn

seht wie sie dort zusammen plaudern

seht wie sie dort in Hoffnung stehn.


Das Band der Ehe und der Liebe

zieht sie zur stillen Lustbarkeit

schon flihen sie – doch ihre Triebe

sind auch zu unserer Lust geweiht.


Wir sollen eßen trinken springen

Wir sollen hier recht fröhlich seyn

so laßt uns dieses thun und singen

und uns der zwei Verliebten freun.


Lebt wohl, beglückt, und stets vergnüget

Wir lassen euch zur Ruhe gehn

Doch sorgt dafür, wie sich auch füget

Daß wir sie bald beym Wiegen sehn.“5

 

Ob Johann Martin Cornies nach seiner Heirat das Matrosen Leben aufgegeben hat? Ich denke schon, weil es schwer wäre, diesen Beruf mit fast 50 Jahren weiter auszuüben. Obwohl David Epp 1909 etwas anderes schrieb: „Wenn er nach Monate langer Seereise wieder die heimatliche Küste betrat, verlor er sich nicht, wie so viele seiner Kollegen, in dem wüsten unsittlichen Treiben der Hafenschenken, sondern weilte als glücklicher und zufriedener Gatte und Vater bei Weib und Kind.“, bezweifle ich es. Ich habe auch andere Fehlbehauptungen im Buch von D. Epp gefunden.

 

Im Kirchenbuch von Schönbaum, wurde Johann Cornies als Hakenbüder eingetragen.

„Hakenbüder betrieben einen Landhandel, wobei sie in der Regel allerlei Notwendiges für den Alltag der Menschen auf dem Lande im Angebot hatten. Die Hakenbuden waren bedeutende Handelszentren in den Dörfern und hatten dementsprechend Einfluss in der Bevölkerung. Hier trafen sich Menschen, tauschten ihre Neuigkeiten aus, knüpften Freundschaften. Entsprechend wichtig war der Hakenbüder selbst. Bei ihm kamen die Nachrichten zusammen. Er wusste über jeden und alles Bescheid. Ihn fragte man wenn nötig. Und er ersetzte zuweilen Eltern und Pfarrer, wurde zum Berater und Seelsorger.“1 „Auf dem Dach der Hakenbude von Schönbaum stand eine Windmühle. Zu dem Anwesen gehörte auch eine Bäckerei.“2

 

Am 20. Juni (2. Juli) 1789 um 4 Uhr nachmittags bekamen Johann und Maria ihr erstes Kind, einen Sohn, der nach seinem Vater Johann benannt wurde.

„der liebe Gott gebe das er in die furcht des Herrn möcht auf wachsen und Christlich leben und dar nach seelich sterben“4

Danach folgten noch drei Söhne:

Peter, er wurde am 4. November 1791 um 8 Uhr morgens geboren.

„der almächtige verley das Er in die beste Gottes furcht möcht auf wachsen dar nach seelich sterben“4

David, er wurde am 13. Juni 1794 um halb drei Uhr morgens geboren.

„der Höchster wolle geben das er in die beste Gottes Furcht auf wachsen Christlich leben dar nach seelich sterben“4

Heinrich wurde am 11. Dezember 1796 geboren.

„Gott gebe ein Christlich leben dar nach seelich sterben“4

Der Vater Cornies ließ sich wahrscheinlich nichts sagen, „war ein überaus willensstarker und wirtschaftlich gewiefter Mann. Aber man sagte ihm auch Sturheit nach.“ Auf jeden Fall entstanden irgendwelche Konflikte bei den Finanzbehörden, so dass die Familie Schönbaum verlassen musste: „noch bis in neuerer Zeit konnte man in jener Gegend Preußens bei passender Gelegenheit die Redensart hören: „Der Herr hat recht, Cornies muß aus der Nehrung!“, schrieb D.Epp 1909.

Nach oben

Und so siedelte die Familie Cornies 1797 nach Mühlhausen, im Kreis Preußisch Holland in Ostpreußen über. Warum die Wahl des Umzugs ausgerechnet auf Mühlhausen fiel, ist nicht bekannt. Die kleine Stadt wurde noch zur Zeit des Ritterordens im 14. Jahrhundert gegründet. Hier gab es nicht so viel Mennonitenfamilien, wie in Marienburg oder Danzig. Und auch die großen ostpreußischen Gutshöfe mit ihren Schlössern und Parkanlagen unterschieden sich von den kleinen Bauernhöfen der Danziger und Elbinger Gegend.

 

Nach oben

Nach oben

Am 30. April 1799 abends starb der kleinste Sohn Heinrich nach zweitägigen Krankheit an Pocken. Er wurde nur zweieinhalb Jahre alt. Er wurde am 5. Mai in Mühlhausen begraben.

 

„der Herr verlay ihm eine sanft auch am jüngsten Tage eine fröhliche auf erstehung“4

 

Am 3 April 1800 wurde Tochter Katharina in Mühlhausen geboren.

"Anno 1800 d 3 April halb neun Uhr vor mittag ist unse Tochter Catarina gebohren, Gott gebe das Sie Christlich mögt leben dar nach seelig sterben"4

 

Johannes Reimer kommt in seinem Buch „Johann Cornies“ zu dem Schluss, dass es Familie Cornies finanziell nicht besonders gut in Mühlhausen ging. Seiner Meinung nach, spricht allein schon die Tatsache dafür, dass der älteste Sohn zwar die Elementarschule besuchte, diese aber nicht abschließen konnte.

 

Als am Ende des 18. Jahrhunderts die Mennoniten Preußens anfingen, nach Russland auszuwandern, schloss sich 1804 auch die Familie Cornies dem allgemeinen Zuge an. Es waren wahrscheinlich die großen Vergünstigungen, die Johann Martin Cornies zum Umzug bewegten:

- Freie Religionsausübung

- Befreiung vom Militärdienst „auf ewige Zeit“

- Befreiung von Steuern auf 10-30 Jahre

- Eigene Gemeinde-, und Schulverwaltung

- Zinslose Darlehen

- Unentgeltliche Zuweisung von 30- 80 Desjatin Kronland pro Familie

 

Aus dem „Raport Seiner Kaiserlichen Majestät vom 14.07.1804“ geht hervor, dass am 4. Juni 1804 die Familie Cornies von Grodno (ich denke es war eine Zwischenstation) nach Neu- Russland mit einer Gruppe von mennonitischen Kolonisten kam.

Es steht auf der 16. Seite, unter Nummer 4:

 

Johann Cornies 62 Jahre alt seine Frau Maria 43 Jahre alt deren Kinder:

Söhne:

Johann 15 Jahre alt

Peter 13 Jahre alt

David 11 Jahre alt

Tochter Katharina 5 Jahre alt

 

In der nächster Spalte steht, wie viel „Eingliederungsgeld“ oder Reisekosten sie vom 1. Juli bis 4. Juli (und für weitere 40 Tage) in Grodno bekommen haben. Insgesamt 47Rbl. und 73 Kopeek in Silber für Lebensmittel. Ganz links quer steht, dass diese Gruppe aus Marienburg ist. Ganz rechts quer steht, dass jede Familie 50 Rubel Silber für Pferdefutter bekam.

Nach oben

Cornies hatte etwa 1000 Rubel Geld nach Russland mitgebracht. Die Familie blieb zwei Jahre bei mennonitischen Glaubensbrüdern in der ersten mennonitische Kolonie im Russischen Reich - Chortiza am Dnepr. In dieser „alte Kolonie“ hatten sich von 1788 bis 1797 insgesamt wohl 400 Familien von Westpreußen angesiedelt. In Preußen lebten die Mennoniten unter anderen Konfessionen zerstreut, einzeln oder in kleineren Gruppen. Gemeinsame Bestrebungen auf wirtschaftlichem Gebiet waren in Preußen fast ganz ausgeschlossen, zumal noch verschiedene administrative Beschneidungen jeden größeren gemeinschaftlichen Aufschwung unmöglich machten. Hier in einer großen geschlossenen Gemeinde, mit Unterstützung der Regierung, war es was ganz anderes.

Familie Cornies blieb nicht lange in den Chortitzer Kolonien, nur zwei Jahre. Sie wohnten dort wahrscheinlich bei einer befreundeten Familie. Von einem eigenem Hof konnte aber in Chortiza keine Rede sein. Hier war das Land längst in fester Hand. Mit der Landwirtschaft hat der Vater Cornies keine Erfahrung gehabt, da er früher zuerst Matrose, dann Landhändler war. Wie er in Ostpreußen seinen Lebensunterhalt verdient hat, ist nicht bekannt. In Chortiza übernahm er eine schlecht laufende Schnapsbrennerei, er musste sich wahrscheinlich mit der Herstellung von Branntwein ausgekannt haben. Die eigentliche Arbeit in der Brennerei lastete auf der Schultern seines ältesten Sohnes Johann.

 

Dann zog die Familie weiter zur neu gegründeten Kolonie Molotschna, die 1803—1805 von 342 mennonitischen Familien aus dem Marienburger und Elbinger Gebiet im Taurischen Gouvernement, Melitopol'schen Kreise am Molotschna-Flüßchen (Milchfluß), von welchen diese Kolonie auch ihren Namen erhielt, mit einer Landfläche von rund 120 000 Deßjatinen angelegt wurde. Hier wurden von 1804 bis 1806 insgesamt 18 Dörfer mit typischen westpreußischen Namen wie Tiegenhagen, Fischau, Lichtenau, Fürstenwerder, Petershagen, Ladekopp, Blumenort, Tiege, Ohrloff und Rosenort gegründet. Als die Molotschna-Dörfer noch nicht angelegt waren, war das Land eine

öde Steppe, auf der man meilenweit fahren konnte, ohne Häuser oder Bäume zu sehen, sodass großartige Fatamorganas zu sehen waren.

„In der trockenen Steppe gab es keinen einzigen Baum und mannshohes Gras. Auf der Steppe weidete neben den Filzzelten der Nogaier deren Vieh. Diese Nogaier waren die Nachkommen der Nachzügler der „Goldenen Horde“ des Erobererkönigs- Chan. Sie hatten Katharina II. gebeten in den russischen Untertanenverband aufgenommen zu werden. Ihnen waren die kaukasische Statthalterschaft als Weideplatz und 1789 die Gebiete an der Molotschna als Weideland zugewiesen worden. Sie trugen ein Messer im Gürtel, in der Hand einen langen Speer, und machten den Ansiedlern anfangs viel zu schaffen.“2

 

Am 12.Juni 1806, um halb acht morgens wurde ihr Sohn Heinrich geboren.

„der liebe Gott gebe Seinen Genad und Seegen das das Er möcht auf wachsen zur Ehre Gottes und Christlich leben dar nach selig sterben.“4

 

Die Cornies ließen sich im Dorfe Ohrloff nieder und übernahmen die Wirtschaft N. 7, an der Mittelstraße, der späteren Schule gegenüber. Sie bekamen, gleich allen anderen, von der Krone ihre 65 Dessjatin Land, Bauholz zur Wohnung und einige Geldunterstützungen, die aber bei der in kleinen Raten erfolgenden Zahlungsweise der Regierung in der Regel sofort zur Deckung der notwendigsten laufenden Ausgaben gingen.

Ohrloff 1918

Das aus Preußen mitgebrachte Geld war während des zweijährigen Aufenthalts in Chortiza zu einem unbedeutenden Rest zusammengeschmolzen. Wovon sollte die Familie weiter leben? „...bis zu ersten Ernte, die um so schwerer zu erreichen war, als der jungfräuliche Steppenboden noch seine besondere sorgfältige Bearbeitung haben wollte, welche man ihm infolge der mangelhaften wirtschaftlichen Einrichtungen beim besten Willen nicht sofort angedeihen lassen konnte.“?3

 

Der erfinderische Vater Cornies fand einen Weg. „der kannte etwas von den Gebrechen des menschlichen Leibes und war auch zugleich mit den Heilkräften verschiedener Pflanzen wohlbekannt, deren es in der Steppe genug und übergenug gab. Und kam er irgendwie bei fraglichen Krankheitsfällen in Zweifel, so zog er seine Doktorbücher zu Rate, die er aus Preußen mitgebracht hatte.“(Epp, Seite 9) Es ist seltsam, dass Vater Cornies einige medizinische Bücher mitgebracht hatte. Konnte es sein, dass jemand aus seiner Familie, möglicherweise sein Vater, sich mit Heilkunde beschäftigte? Oder hat er dem Schiffsarzt manches abgesehen? Es gab weit und breit in Molotschna keinen Arzt und die Nachfrage war, sehr groß. Als sich die ersten Erfolge seiner Behandlungen einstellten, strömten von nah und fern Deutsche, Russen und Nogaier, um seinen Rat und seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Nogaier waren immer besonders glücklich, wenn sie von der bei ihnen weit verbreiteten Krätze befreit wurden. Der alte Cornies konnte helfen. Ich habe auch so eine Leidenschaft zu Naturheilkunde, deswegen ist mir mein Ur -Ur -Ur -Ur - Urgroßvater Johann Martin Cornies noch sympathischer. Und ich bewundere ihn, dass er so unterschiedliche Sachen in seinem Leben ausprobiert hat und auch immer etwas erreicht hat. Als er mit Heilen angefing, war er schon gut über 60 Jahre alt. Bald nannte man ihn einfach „Lekar“ (Лекарь, russ. Heiler), „woraus schließlich ein neuer Familienname „Lekarenko“ für ihn wurde, denn auch seine Söhne noch lange nach dem Tode des Vaters beim schlichten russischen Manne behalten haben.“3 Sogar das spätere Vorwerk Juschanlee hieß bei Russen Chutor Lekarenko.

 

Die Tochter Katharina ist gestorben, das genaue Datum ist mir nicht bekannt. Aber in der Volkszählung von 1808 wurde sie nicht aufgelistet, das bedeutet, dass sie zwischen 1804 und 1808 starb. 

Die Heilpraktikertätigkeit führte zu einem bescheidenen Wohlstand und so hinterließ Vater Cornies nach 8 Jahren Leben in Südrussland jedem der vier Söhne ein Erbteil von 4000 Tds. Rubeln. Johann Martin Cornies starb

am 24.Juni 1814, im Alter von 73 Jahren.

 

"Gedanken Bey den jahres Schluß den ich Schlüße Heute als den 12-ten

alten und den 24-ten Juni Neuen stils als Des 1814-ten Jahres wie folgt:

Ich Schlüße meine Jahres Zeit:

und will mich Gantz Ergeben

Ach Mache mir Doch jetzt bereut

Nach Deinem Will zu leben

Die jahren läufen Hoch heran

wenn ich Bey Dir wohl stehen Kann

Den ist mein wandel richtig."5

 

 

 

Nach oben

Quelle:

1 J. Reimer, " Johann Cornies", 2015

2 Dr. H. Gerlach, Bote Nr.6, 1974

D. Epp, "Johann Cornies", 1909

"Ein geschlecht Register des Johann Cornies zu Schoenbaum", Privatarchiv Heiderun von Issendorff

5 Aus dem Nachlass von Johannes Wiebe