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Das Dück`sche Haus

Das Dück`sche Haus lag im Dorf Blumenort. Wie kam es dazu? 

1804 zog eine junge Familie Gerhard Heinrich Wiens (#46993) aus Preußen (Gerschewa, Amt Marienburg) nach Molotschna.  Gerhard war damals 24 und seine Frau Katharina (#46994) 22 Jahre alt. (Nach Benjamin H.Unruh5, Fam. Gerhard Wiens ist am 6.6.1805 nach Blumenort aus Preußen angekommen.)

Molotschna historical atlas. Huebert, Helmut T. Winnipeg. 2003 S. 21

Was haben Gerhard und Katharina Wiens dort vorgefunden? Waren sie enttäuscht? Waren sie froh endlich angekommen zu sein? Weit und breit gab es kein Haus, nur die Steppe soweit das Auge reichte. In welchem Monat kamen sie an? War es Sommer oder war es bitterkalt? Diese Fragen bleiben höchstwahrscheinlich unbeantwortet. 

 

1848 beschrieb der Schullehrer Andreas Voth die Gegend, wie die Mennoniten sie 1804 fanden: „Von Häusern und Wohnungen jeder Art war diese Steppe ganz frei. Der Boden besteht in der Niederung aus einer Mischung von Moorerde, Lehm und Sand; die etwas höher liegende Steppe, außer der oberen Schicht von 1 bis ½ Fuß tiefer schwarzer Erde, nur aus Lehm. Der Graswuchs auf den Heusteppen war durchschnittlich nur mittelmäßig, dagegen war die Weide für Pferde, Rindvieh und Schafe kräftig und nährend; besonders aber eignete sich der Boden bei guter Zubereitung und Behandlung mehr noch zum Ackerbau und trug in fruchtbaren Jahren 10- bis 15-fältige Frucht“1

 

Aus dem Buch „Die Molotschna Ansiedlung“ von H.Goerz : „ ….haben sie dann zum ersten Mal hinabgeschaut auf ihre künftige Heimat, das Molotschnatal. Unter sich sahen sie die Molotschna, nach Berichten von Zeitgenossen zu jener Zeit ein ziemlich breiter, langsam dahin fließender Fluss. Damals hatte noch keine Erde von den Ackerfeldern den Steppenfluss teilweise zugeschwemmt. Hinter dem Fluss sahen sie dann die hohem Gras bedeckte, sanft ansteigende Steppe, über die der Wind dahinfuhr und Wellen gleich den Wellen des Meeres erzeugte. Ein Kaufmann aus Deutschland, der die junge Ansiedlung zwei Jahre später besuchte, berichtet, dass das Gras mannhoch gewesen sei und so dicht, dass man nur mit Mühe hindurch dringen konnte. Nicht ein einziger Baum oder auch nur ein Strauch war auf der weiten Ebene sichtbar. Hin und wieder auf der Steppe sahen die Ansiedler eine kleine Gruppe von schwarzen Filzzelten, einen Nogaier-Aul, umgeben von grasendem Vieh.“ 4 

 

Im Sommer 1804 entstanden die ersten neun Dörfer der Molotschna Kolonie. Weitere Einwander-Familien blieben über Winter in den Chortitza-Dörfern so dass im Frühjahr 1805 dann die nächste acht Dörfer entstanden. Einer davon wurde Blumenort genannt.

 

Aus dem Gemeindebericht von Blumenort,1848: 

„Die Kolonie (Blumenort) wurde 1805 gegründet am Steppenfluß Kurudjuschan, 53 Werst von Orechow und 100 Werst von Berdjansk entfernt. Der Ackerboden dieser Kolonie ist ziemlich gut, die Weidesteppe zum Teil infolge starker Benutzung sehr mittelmässig. Die Heuschläge sind durch Schüttung einiger Dämme im Kurudjuschan und Juschanlee behufs Überschwemmung derselben teilweise verbessert worden. Der hiesige Steppenboden ist stark mit Lehm vermischt; wenige Stellen enthalten ungemischten Lehm. Feldsteine zum Aufbauen der Häuser müssen in einer Entfernung von 23 Werst am Flüsschen Juschanlee geholt werden. Ihren Namen hat der Kolonie der Ansiedler Johann Warkentin nach dem Ortsnamen seiner Geburt im preußischen Elbingerwerder gegeben. Die ursprüngliche Niederlassung des Dorfes Blumenort bestand aus 20 Familien mit 42 männlichen und 53 weiblichen Seelen, welche in kleinen Transporten ohne Anführer ins Land gekommen waren. Klaas Wiens aus Altona war ihr Leiter bei der Ansiedlung und stand als Oberschulz unter der Oberaufsicht des Vormundschaftskontors in Jekaterinoslaw. 

Das Land war von nogaischen Viehherdenbesitzern besetzt, welche den Ansiedlungsort wohl räumten, aber doch Nachbarn blieben und als solche es meist nur mit ihren Pferden zu tun hatten, indem sie die alten unbrauchbaren zum Schlachten kauften und die besten stahlen.

Als die Ansiedler an der Grenze Russlands in Grodno ankamen, erhielten sie von der Krone auf die Seele 10 Rbl. Reisegeld und 50 Rbl. für jede Familie zu Pferd und Wagen, nach beendigter Reise 8 Kop. tägliches Nahrungsgeld auf die Seele, 25 Rbl. zu Ackergerät, 100 Rbl. zu Vieh und häuslicher Einrichtung, 15 Rbl. zur Frühlingsaussaat, 5 Rbl. zur Herbstaussaat und eine Quantität Bauholz im Wert von etwa 159 Rbl. 34 K. An mitgebrachtem Vermögen war nicht mehr als im ganzen 1000 Thaler Preußisch vorhanden, woran aber die meisten keinen Anteil hatten, so dass sie ihren jetzigen Wohlstand allein der hohen Krone verdanken. Folgendes Verzeichnis gibt die Namen der Einwanderer:

Heinr. Wiebe

Jak. Driedger

Jul. Ens

Ger. Wiens

Joh. Warkentin

P. Wahl

Kor. Woelke

Hein. Wiens

Jak. Rogalski

Joh. Driedger

P. Brant

P. Zacharias

Jak. Barg

Ab. Kornelsen

Hein. Penner

Joh. Warkentin

Is. Toews

Bern. Friesen

Ger. Grossen

Hein. Rogalski


Die günstigen und ungünstigen Verhältnisse dieser Kolonie sind im Verlauf ihrer Geschichte bis 1848 die gleichen gewesen, wie in den anderen Kolonien, ebenso die hohen und Allerhöchsten Besuche.

Den 11. November 1808 ist der noch lebende Gerhard Grossen abgebrannt und Ende Februar 1821 ist das Schulhaus ein Raub der Flammen geworden.

Besonders dankbar wird des seligen Kontenius gedacht, der am 30. Mai 1830 im 81. Jahr seines Lebens in Jekaterinoslaw gestorben und auf dem Gottesacker der deutschen Kolonie Josefstal beerdigt. Dort ist ihm auch ein Denkmal gesetzt

worden. Dank ihm und Ruhe seiner Asche.


Schulz, Reimer.

Beisitzer, Dilleskij, Toews.

Verfasser Schullehrer Heinrich Warkentin

Blumenort, den 1. Mai 1828."2

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Aus der Volkszählung im Molotschnaer Mennonitengebiet von 27. Oktober 1806:

 

Blumenort

 

Familie 8. Gerhard Wiens (#46993) 26 Jahre alt, Schneider vom Beruf und seine Frau Catarina 27 Jahre alt (wahrscheinlich falsch abgeschrieben, ich vermute sie war 24 Jahre alt) hatten 2 Pferde, 6 Rinder, 6 Schweine, ½ Pflüge, 1 Eggen, 1 Fuhrwerk, 2 Spinnräder.

Mit dem jungen Paar wohnte auch ein verwandtes Mädchen Catarina, 6 Jahre alt. Wer war dieses Mädchen? Eine Nichte?

Unruh, Benjamin H. " Die niederländisch-niederdeutschen Hintergründe der mennonitischen Ostwanderungen im 16., 18. und 19. Jahrhundert" , Karlsruhe Selbstverlag 1955. Seite 326-327

Gerhard und Katharina Wiens hatten mindestens drei Kinder. Der ältester Sohn Heinrich (#133543) wurde ca.1807 geboren.

Aus der Volkszählung im Molotschnaer Mennonitengebiet von 1835:

 

"1804 angekommen

8. Wiens, Gerhard Heinrich (vorige Rev.:35), 54 - geb. ca. 1780, Frau Katharina, 52 - geb. ca. 1782

    Kinder: 1. Heinrich    27 - geb. ca. 1807, seine Frau Anna, 25 - geb. ca. 1809,

                                                                           Kinder:    1. Katharina, 2

                                                                                          2. Anna

                2. Gerhard    25 - geb. ca. 1809

                3. Katharina  20 "3

 

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Heinrich Wiens heiratete Anna Hamm (#133544). Die Familie war sehr kinderreich. Heinrich hatte eine große Schmiede am Rande des Dorfes. Die russischen Großgrundbesitzer gaben ihm viele von ihren Jünglingen, damals Leibeigene, in die Lehre, welche das Schmiedehandwerk erlernen mussten. Die Straße vor dem Haus war fast immer überfüllt mit Kutschen und schweren Wagen, welche zurechtgemacht werden sollten. Es mangelte an Platz. Die Idee, den Hof zu vergrößern kam von Johann Cornies. Er fuhr ganz oft von Ohrloff nach Juschanlee an der Wiens Schmiede vorbei. „ Nun, schneid Dir hier doch einen Hof ab, das Du Raum genug hast.“ 

Und bald wurde Heinrich Wiens ein Platz längs der Straße nahe Rosenort von circa 3 Desjatinen angewiesen, weshalb der Hof (später Dücksche) diese Größe annahm.

Eine Tochter von Heinrich und Anna Wiens wurde nach ihrer Mutter benannt. Sie wurde am 6. Januar 1835 geboren. Mit 15 Jahren verlor sie ihre Mutter. Anna Hamm Wiens starb am 28. April 1850, sie wurde nur 40 Jahre alt. Die junge Anna Wiens lernte den jungen Lehrer Franz Gerhard Dück aus Lichtfelde kennen. Sie heiraten am 3. November 1853 in Blumenort. Später stieg Franz Dück ins Schmied-Geschäft seines Schwiegervaters mit ein. Und bald wurde noch ein Eisengeschäft eröffnet. 

Nach dem Tod von Franz Dück 1881 übernahm dessen Sohn Gerhard die Geschäftsführung. Er heiratete Anna Enns und blieb mit seiner Mutter in einem Haus. Ca. in 1887 oder 1888 kaufte er den Nachbarn eine Wirtschaft vom Schmiedemeister Epp, welcher nach Amerika zog. Die alten Gebäude, auch die Schmiede an der Straße, wurden abgerissen; Stall und Scheune aber blieben stehen. Nun wurde ein großes Wohnhaus  längst der Straße gebaut und durch eine lange Küche im Winkel mit dem Stall verbunden. Zwei große  Torpfosten wurden gemauert und mit einem Tor versehen. Der Hof lag an einer Straße,gesäumt von einer Allee einhundertjähriger Pappeln, welche Blumenort mit Rosenort verband. Gegenüber lag die Dorfwiese etwa 100 Desjatin groß.

"der Dücksche Hof" ca 1892
1- Gerhard Dück #133538
2- Anna Dück (geb. Enns), seine Frau
3- Anna Enns (seine Schwiegermutter)
4- Gerhard Dück (sein 1.Kind) und Anna Dück (sein 4.Kind)
5- Hirte Andrej (Russe)

Nach längerem Warten habe ich endlich am 6.4.2013 den Plan des Hauses der Fam. Gerhard Franz Dück im Jahre 1912 aus dem staatlichem Archiv Krim, Simferopol bekommen. Ich versuchte einzelne Ausschnitte zusammen zu führen.

Dieser Grundrissplan wurde angefertigt um eine Anbaugenehmigung zu beantragen.

 

Mein Großvater, Heinrich Dück, kommt von der Kommerzschule (Halbstadt) nach Blumenort. Das Haus befindet sich hinter den Bäumen.

Ein Jahr später (1913) starb Gerhard Franz Dück, weswegen auf dem  Plan vom Blumenort v.1914 als Hausbesitzer Franz und Heinrich Dück vermerkt sind.

 

Molotschna historical atlas. Huebert, Helmut T. Winnipeg. 2003 S. 22

Aus dem Tagebuch meines Großvaters Heinrich Dück:

„In dem ersten Jahre unsers Familienlebens bewohnten wir ein Zimmer (früher Vaters Sommerstube) unsers gemeinsamen Hauses.  Im Nachbarzimmer wohnte zeitweilig Witwe H. Neufeld und auf dem andern Ende des Hauses unsre Geschwister Fr. Dücks und Schwester Mariechen, mit denen wir auch etwa ein Jahr zusammen einen gemeinsamen Tisch hatten.  Infolge des Krieges, Hungerszeit u.s.w. war unser gemeinsames Besitztum außer Haus und Hof  bis auf eine gemeinsame schwarze Kuh, einen karpfeurückigen (?) schwarzen Gaul und einen Wagen zusammengeschmolzen.  Nur einen kleinen Teil unsrer Landanteile waren wir daher auch imstande gemeinsam mit dem Bewohner des Gartenhäuschen G.N. zu bearbeiten.  Dementsprechend waren ja dann auch die Einnahmen und unser Leben überhaupt.“

 

1926 emigrierten die Geschwister von Heinrich nach Kanada. So blieb nur noch seine Schwester Anna mit ihrem Mann Peter Neufeld und zwei Kindern.

 

Der Dorfplan von 1930 entstand nach der Auswanderung mehrerer Familienmitglieder nach Kanada. Im Haus blieben Heinrich Dück und Peter Neufeld mit Familien. 

Blumenort ca 1928, links Fam.Dück, rechts Fam. Neufeld. Im Hintergrund ist das Haus der Familie Dück (der Dycksche Hof). Rechts im Bild ist die Molkerei.
Molotschna historical atlas. Huebert, Helmut T. Winnipeg. 2003 S. 23

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Die Zeiten wurden immer schlimmer. Man war schon kein eigener Herr mehr im eigenem Hause. 

 

Aus dem Tagebuch:

„Auf unserm Hof waren inzwischen außer uns und Brauns noch 6 Familien (meistens russische) einquartiert. Ein jeder versuchte nun seine Privatwirtschaft anzulegen und begann mit Hühner, Ferkel und Kalb.  Die Sache wurde somit immer bunter und Grenzen waren keine mehr festzulegen.  Und wenn fremde hungrige Hühner die Hälfte unsrer Kartoffel aus der Erde hackten, wenn die gekaufte Holzblöcke vor unsrer Haustür oder sogar der Zaun neben dem Hause über Nacht verschwanden und den Junggesellen auf dem Hof ihr Zimmer erwärmte so musste man sich des Friedens halber damit ganz zufrieden geben und diese Angelegenheit mit Stillschweigen umgehen.  Haben daher mit unsern Haus- und Hofgenossen immer Frieden gehabt.

 

Weil ich nun meinen Dienst auswärts hatte, und uns unser Heim nichts mehr als ein x-beliebiges gemietetes Quartier sein konnte, so reifte die Frage eines Wechsels unsers Wohnorts immer mehr heran.“

„Anderseits wieder konnte meine Familie nach dem 1-I-35 d.i. nach der Kassierung der Brotkarten und Mehlpays, den ich allmonatlich meiner Familie bringen oder schicken konnte, nicht länger im Dorfe bleiben, wo kein Brot, Gritze, u.a. zu kaufen war.

Nach langem Erwägen und Bedenken entschlossen wir uns schließlich einstweilen nach Melitopol zu ziehen. 

Ich muss gestehen, dass ich während dem Verlassen meines Heims, wo ich mit einigen Unterbrechungen mein ganzes Leben verbracht hatte, absolut nichts innerlich erlebte; das hatte so seine berechtigten Gründe. Und so fuhren wir die Strasse meines Heimatdorfes entlang, nebenbei flüchtig von einem und dem andern der alten und neuen Nachbahren sich verabschiedend.

 

Am 8. Febr. dem Tage nach dem Schneegestöber 11 Uhr vormittags machten wir den letzten Versuch zu fahren. Obzwar ein Schlitten beim Überfahren des Eisenbahngrabens umküpfte, wobei Hansi kopfüber mit vielen Sachen in den tiefen Schnee des Grabens segelte, so ging die Fahrt im allgemeinen doch gut und um 6 Uhr abends erreichten wir unser Quartierchen in Melitopol auf der Nekrassowa Str.  Obzwar wir den Ofen unsrer kleinen Lehmkat gut in Brand gesetzt hatten, waren doch unsre Möbel am andern Morgen noch ganz voll Eis und Schnee, der Erdfußboden kotig und die Luft blau voll Dunst.

 

Wie Frieda und Erika uns am dritten Tag nach unsrer Ankunft per Bahn folgte, hatte ich mit Hilfe meiner Cous. Luise Enns unser Quartierchen schon etwas eingerichtet.“

 

 

 Die Alle Dyck´s haben ihren Heimatort für immer verlassen.

Ich (mit meinen Cousins Viktor und Wladimir Dick mit Frau Tatjana) bin im August 2013 in Blumenort gewesen. Mit Hilfe von Herrn Krylov fanden wir diese Stelle an der Kreuzung zweier Dorfstraßen zu Rosenort und Lichtfelde. Leider gab es kein einziges Gebäude da, alles zerstört. Ich kann nicht beschreiben was für ein Gefühl tiefer Trauer mich überkam. Ich glaube, so ähnlich erging es auch meinen Cousins. Schweigend wanderten wir durch das hohe Gras und fanden mehrere Brocken von roten Ziegelsteinen. Jeder von uns nahm einen Stein mit, ein Teilchen vom Haus, wo unsere Väter geboren worden sind.

 

 

2013

Ich fragte Herrn Krylov nach dem Friedhof im Wald, leider wusste er davon gar nichts. Ich hoffe, noch mal nach Blumenort zu kommen, ganz in Ruhe diese Gegend anschauen und mit den Dorfbewohnern sprechen zu können. Jetzt, ein Jahr später, herrscht Bürgerkrieg in der Ukraine. Wer weiß, ob ich es noch mal sehe?

 

 

Aus den alten Bildern versuche ich den „Dückschen Hof“ zu rekonstruieren.

Wie im Plan oben (von 1912) unterscheide ich die vordere Seite des Hauses und die Seite mit dem Eingang und der Sitzbank davor, als Seite „B“. 

 

 

vordere Seite des Hauses, ca 1892
vordere Seite des Hauses, ca 1928
Seite "B" des Hauses
links ist das Haus, gerade aus die Scheune. rechts ist die Molkerei.
auf der Sitzbank vor dem Eingang- Familie Heinrich Dück
Familie Anna Neufeld (geb.Dück)
1920, Molkerei
 

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Quelle:

1  Woltner, Gemeindeberichte, S.89-90

2  Odessaer Zeitung. 42. Jahrgang, 1904, Nr. 196

3  Johann Epp, Die Volkszählung im Molotschnaer Mennonitengebiet von 1835, 2004, Logos Verlag GmbH, S 22

4  H. Goerz, Die Molotschnaer Ansiedlung, Lichtzeichen Verlag GmbH, Lage. 

5  B.H.Unruh, " Die niederländisch-niederdeutschen Hintergründe der mennonitischen Ostwanderungen im 16., 18. und 19. Jahrhundert" , Karlsruhe Selbstverlag 1955. Seite 326-327